Am Mittwoch stand der Marmorsaal des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich (BMLFUW) ganz im Zeichen von unternehmerischer Verantwortung. Herausgeber Michael Fembek präsentierte sein 6. CSR-Jahrbuch und lud zum anschließenden Feiern und Networken. Bundesminister Andrä Rupprechter, Staatssekretär Harald Mahrer und respACT-Präsidentin Ursula Simacek diskutierten gemeinsam mit dem Gastgeber über politischen Rahmenbedingungen für die Entwicklung unternehmerischer Verantwortung in Österreich und die Weichenstellungen der Bundesregierungen. 

RespACT Präsidentin Ursula Simacek konnte in einem kräftigen Impulsvortrag die Position der Österreichischen Wirtschaft auf den Punkt bringen: „Als Unternehmerin werde ich nicht müde zu betonen: Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung stehen dem gewinnorientiertem Geschäftsmodell nicht entgegen – sondern ganz im Gegenteil! Aber es ist notwendig den Unternehmen die sich aktiv für eine nachhaltige Unternehmensführung einsetzen, seitens der Politik den Rücken zu stärken!“

Minister Andrä Rupprechter kündigte entsprechende Initiativen im eigenen Bereich an. Er will CSR-Kriterien (Corporate Social Responsibility) in allen nachgelagerten Dienststellen und Betrieben des Ministeriums einsetzen. 

Staatssekretär Mahrer versteht CSR als Teil seiner Jobdiscription und gab das mündliche Versprechen in Hinblick des „Nachhaltigkeits Aktionsplans“ (NAP) der österreichischen Regierung, den CSR Dialog wieder zu starten.

 

 

 

Im Bild v.l.n.r.: CSR-Jahrbuch Verleger Germanos Athanasiadis, Staatssekretär

Harald Mahrer, Ursula Simacek, Simacek Facility Management Group GmbH

und Präsidentin von respACT, Bundesminister Andrä Rupprechter und

CSR-Jahrbuch Herausgeber Michael Fembek 

 

Credit: medianet AG/APA-Fotoservice/Preiss

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